Wie alles begonnen hatte

Dies ist meine Geschichte vom anwachsendem Wunsch einen 3D Drucker zu besitzen bis zum täglichen Drucken.

Ich habe schon immer etwas Zuhause gebaut. Manchmal brauchte ich irgendwelche Art von Schachteln oder Boxen. Für die großen Teile ist Holz eine gute Quelle, aber es ist schwierig für die kleinen Dinge etwas Hübsches zu machen.

Diese Lücke sollte dann der 3D Drucker füllen.

Die Auswahl

Drucken in 3D ist nichts neues mehr. Man kann 3D Drucker in fast jedem Laden finden. So ist auch die Auswahl ziemlich schwer. Es gibt weltweit viele verschieden günstige Drucker. Ebenso gibt es viele existierende etablierte Markenprodukte.

Wenn ihr mit diesem Gebiet noch nicht vertraut seid, kann man dies im Prinzip in zwei Faktoren teilen. Einerseits ist der Preis ausschlaggebend und anderseits ist die Größe des gedruckten Objektes wichtig. Ich gehe hier nicht ausführlicher auf meine Überlegungen und Gedanken dazu ein. Ich habe mich schließlich für den “original Prusa i3 MK2 kit” entschieden und ich bereue diese Entscheidung bis heute nicht.

Zusammenbau und Druck

Ich musste neun Wochen warten, um den 3D Drucker zu bekommen. Es kam schließlich kurz vor Weihnachten. Eine perfekte Zeit, um mit den ganzen Teilen vertraut zu machen und ebenso wie man das Ganze zusammenbaut. Partially Assembled

Mit einer ziemlich guten Bedienungsanleitung und detailierten live Darstellung des Zusammenbaus von Thomas Sanladerer war der 3D Drucker relativ schnell fertig und bereit für den ersten Druck.

Der erste Druck schaute ziemlich vielversprechend aus: Prusa Logo Deshalb war es dann Zeit etwas Nützliches zu Drucken. Das war schließlich der Hauptgrund für den Kauf des 3D Druckers. Prusa Part1 Prusa Part2 Prusa Part3 Prusa Part4